Infocenter

Der BPVV e.V. versteht sich als Wissensvermittler und richtet sich an alle, die in Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und Politik mit Themen der Kreislauf- und Ressourcenwirtschaft befasst sind. Auf dieser Seite finden Insider und Interessenten nützliche und aktuelle Informationen rund um das Thema Produktverantwortung für Verkaufsverpackungen.

Aktenstapel und Dokumente

Stacks of files and paperwork in the office and bookshelves on the background: management and storage concept

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Neuerscheinungen:

Ausschnitt der Conversio-Studie

© Conversio

Studie: Stoffstrombild Kunststoffe in Deutschland 2017

Kunststoffrecycling und Rezyklateinsatz gewinnen für die heimische Kunststoffindustrie zunehmend an Bedeutung, so das Fazit einer umfassenden Stoffstromanalyse der Conversio Market & Strategy GmbH im Auftrag mehrerer Branchenverbände. Demnach decken Rezyklate inzwischen rund 12,3 Prozent der Gesamtverarbeitungsmenge von Kunststoff ab. Verpackungen bilden den größten Einsatzbereich für neue und rezyklierte Kunststoffwerkstoffe. Der Kunststoffrezyklat-Anteil in Verpackungen lag 2017 bei gut 9 Prozent.

Die Kurzfassung der Studie und Bestellmöglichkeit finden Sie hier.

Ausschnitt aus AGVU-Studie

© AGVU

AGVU: Verpackungen nutzen – auch in ökologischer Hinsicht

Die Studie der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) und des Instituts denkstatt im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Verpackung + Umwelt e. V. (AGVU) zeigt, welchen wichtigen Beitrag Verpackungen zur Ressourcenschonung und zur Vermeidung von Lebensmittelabfall leisten. Ein Ergebnis der Untersuchung lautet, dass der Nutzen durch eine höhere Produktschutzfunktion die gesamten Umweltwirkungen der Verpackung in der Regel deutlich überwiegt. Hinsichtlich der Klimawirksamkeit fallen Verpackungen zudem relativ wenig ins Gewicht: So entfallen in der EU nur 1,5 – 2 % des jährlichen Klimafußabdrucks eines durchschnittlichen Verbrauchers auf Verpackungen.

Die Studie können Sie hier einsehen.

 

Titelblatt der Nabu-Studie

© NABU

NABU: Einweggeschirr und To-Go-Verpackungen. Abfallaufkommen in Deutschland 1994 - 2017

Laut der Studie der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) im Auftrag des NABU ist das Abfallaufkommen von Einweggeschirr und –Verpackungen zwischen 1994 und 2017 um 44 Prozent auf insgesamt 346.831 Tonnen gestiegen. 222.419 Tonnen entfielen dabei auf Papier, Pappe und Karton, 105.524 Tonnen auf die Kunststofffraktion. Die Systemgastronomie und Imbisse verursachen jeweils ein Drittel der Abfälle, gefolgt von den Privathaushalten, die 19 Prozent der Einwegprodukte in Umlauf bringen.

Hier geht es zur Studie als Pdf-Datei.

Titelblatt der UBA-Studie

© Umweltbundesamt

UBA: Aufkommen und Verwertung von Verpackungsabfällen in Deutschland im Jahr 2016

Das Umweltbundesamt hat für das Jahr 2016 die Bilanz zu Aufkommen und Verwertung von Verpackungen in Deutschland vorgelegt. Demnach ist das Abfallaufkommen gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen. Beim Pro-Kopf-Verbrauch von Verpackungen belegt die Bundesrepublik europaweit den ersten Platz.

Die vollständige Studie als Pdf-Datei finden Sie hier.

Titelblatt der Prognos-Studie

© Prognos AG

Statusbericht der deutschen Kreislaufwirtschaft 2018

Die Prognos AG hat für verschiedene Fachverbände den „Statusbericht der deutschen Kreislaufwirtschaft 2018“ erstellt. Der am 08. Mai 2018 veröffentlichte Bericht beschreibt die aktuellen und künftigen Aufgaben, Leistungen und Ziele der deutschen Kreislaufwirtschaft.

Den vollständigen Statusbericht als Pdf-Datei finden Sie hier.

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